Atelier
- Sandra Mostler -
Das Archiv - Lagerraum 1

 

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Die Alhambra in Granada (Spanien) ist eines der schönsten Bauwerke der Welt. Um sie spannen sich eine Vielzahl von Mythen und Träumen, so auch, daß selbst der Geist von Boabdil, dem Maurenkönig jede Nacht durch die Mauern läuft und um seine Alhambra weint...

Suenos de la 
Alhambra - 1998 - 120 x 100 cm - Öl auf Leinwand

                   

Später in Italien - 1998 - 70 x 50 cm

Bitte nicht wackeln, sonst fällt das Ei herunter!

 

Diese Blume habe ich in der Küche der Eltern meines Freundes gefunden. Der Kontrast und die Vereinfachung der Form haben mich interessiert.

Winterblaß - 1997 - 80 x 91 cm

 

Die abstrakte Natur des Gegenstands - 1997 - 42 x 100 cm Dieses Bild fand seinen Ursprung in einem Traum: 10 kleine Ameisen mit roten Turnschuhen und blauen Jogginganzügen sind morgens über die Straße gejoggt. Sie hatten einen Ghettoblaster dabei. Meine Ameise hat ihren Jogginganzug gegen eine Blüte auf ihrem Rücken eingetauscht und ist somit zu einem Fabelwesen des Fitnesskultes geworden.

                           

So viele Maler haben Sonnenblumen gemalt, so daß ich mich auch zu diesen zählen wollte.

Schlechtes Gewissen - 1998 - 50 x 40 cm

 

Mutter des Wissens - 1997 - 80 x 40 cm Die Quale/Meduse. Dieses oft als ecklig empfundene Lebewesen ist näher betrachtet ein sehr faszinierendes und ästhetisches Tier. Aber am Bein möchte man sie dennoch nicht kleben haben.

 

Hier hat mich ganz einfach eine neue Tube Rubinrot feurig inspiriert.

Sinneseindrücke - 1998 - 45 x 50 cm

 

Einer inneren Regung folgend - 1998 - 72 x 62 cm Dieses Bild basiert auf einem traumatischen Erlebnis in Chinatown in Paris. Dort landete ich in einem vietnamesischen Restaurant, in dem es nur Suppen gab. Während ich bestellte blickte ich kurz zum Nachbartisch hinüber und sah dort eine Frau ihre Suppe mit Wonne essen. Ich flüchtete und malte.

 

Eines meiner Lieblingsbilder, weil es das erste Bild war, das ich in der Natur gemalt habe. Ich erinnere mich gut an die pinkfarbenen Gummistiefel. Bis zu den Knöcheln im Matsch stehend, zwischen einem umgefallenen Baum und der Wurzel in der Größe eines VW-Busses vor mir fand ich dieses Motiv. Mit diesem Bild fing ich Bäume und insbesonders auch Wurzeln zu malen an.

Baumwurzel mit Himmel - 1998 - 60 x 71 cm
 
 
Die günstigste Alternative - 1998 - 70 x 85 cm Für einige Menschen hat der Baum etwas gespenstisches.
 

                          

Viele Menschen haben sich über dieses Bild in einer Weise kritisch geäußert, die ich nicht verstehe. Ich habe nur eine Wurzel gemalt mit einer Pflanze, Anlaß dazu war ein Foto welches mir eine Freundin gab.

Neue Sohlen - 1998 - 80 x 65 cm

 

Doch Langeweile? - 1998 - 90 x 65 cm Und noch eine Wurzel.

 

Diese Erdschichten aus einem Steinbruch in der Eifel habe ich am 1. Mai 1998 gemalt. Drei Komilitonen begleiteten mich in dem riesigen Steinbruch. Ausgerechnet mir mußte ein Fuchs begegnen als ich in die Büsche ging. Wir beide (der Fuchs und ich) hatten uns dort nicht erwartet und wußten auch nicht was wir tun sollten, letztenendes habe ich aber als erstes die Flucht ergriffen.

 Ausgeträumt - 1998 - 65 x 40 cm

 

Die sich bewegte - 1999 - 39,5 x 49,5 cm Kein Kommentar.

                       

Mein erstes Stilleben, eine Coproduktion mit einer Freundin.

Stilleben - 1997 - 120 x 100 cm

 

Stilleben II - 1999 - 80 x 60 cm Der zweite Versuch, diesmal allein.

 

Eine Studie meiner Akademietasse.

Studie - 1999 - 30 x 40 cm

 

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